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Statuten

Die Statuten wurden bei der Gründung des Verbands festgelegt und sind im Handelregister eingetragen. Änderungen müssen von der Mitgliederversammlung genehmigt und beim Handelsregisteramt gemeldet werden.
Artikel 1
1. Der Verband Liegenschaften Schweiz ist eine Körperschaft im Sinne von Artikel 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB).
2. Der Sitz befindet sich am Wohnort des Präsidenten. 
 
Artikel 2
Ziel
1. Der Verband fördert und unterstützt das sachgerechte Erfüllen aller Aufgaben im Liegenschaftenbereich der öffentlichen Verwaltung.
 
Mittel 
Dieses Ziel soll erreicht werden durch:
1. Fach- und Erfahrungsaustausch
2. Aus- und Weiterbildung
3. Zusammenarbeit mit kantonalen und eidgenössischen Verwaltungen und Fachorganisationen
4. Erarbeiten von Normen, Standards und Richtlinien
5. Sammeln und austauschen von Grunddaten und Kennzahlen
6. Erfassen von Bedürfnissen und Auslösen von Projekten von gemeinsame Interesse
7. Führen eines Fachschriften- und Normenverlages
8. Fachliche Unterstützung der einzelnen Mitgliedern bei ihren spezifischen Aufgaben und Projekten
9. Pflege der Kontakte und der Kollegialität unter den Mitgliedern
 
Beteiligungen
Der Verband kann sich im Rahmen seines Zieles an privatrechtlichen Unternehmungen, an Stiftungen und weiteren Organisationen beteiligen.
Artikel 3
Art
Der Verein besteht aus Aktiv-, Frei- und Ehrenmitgliedern.
Die Aktivmitglieder sind entweder Einzel- oder Kollektivmitglieder.
 
Artikel 4
Aktivmitglieder
Aktivmitglieder können werden:
Einzelpersonen mit Liegenschaftenverantwortung von kommunalen Verwaltungen oder Behörden der Schweiz sowie verwandten Bereichen der kantonalen Verwaltungen.
Kollektivmitglieder sind in Regel politische, Schul- oder Kirchgemeinden.
Über die Aufnahme von Aktivmitgliedern entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Begehrens. Einzelmitglieder, die aus Verwaltung ausscheiden oder von ihrem Amt zurücktreten, können im Verein verbleiben.
 
Artikel 5
Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder haben dem vom Verband mit seinem Zweck umschriebenen geistigen Interesse zu dienen, im Sinne des Vereinsziels mitzuwirken und die Interessen des Verbandes zu fördern.
 
Artikel 6
Freimitglieder
Mit der Pensionierung werden die Aktivmitglieder zu Freimitgliedern ernannt. Freimitglieder sind von Beiträgen befreit.
 
Artikel 7
Ehrenmitglieder
Mitgliedern und ausnahmsweise auch anderen Personen, die sich in besonderer Weise um den Verein oder die von ihm vertretenen Interesse verdient gemacht haben, kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Ehrenmitglieder sind von Beiträgen befreit.
Die Verleihung erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
 
Artikel 8
Austritt / Ausschluss
Die Mitgliedschaft endet:
a) mit der schriftlichen Austrittserklärung per Ende Kalenderjahr
b) bei Nichtbezahlung des Mitgliederbeitrages
c) infolge Ausschluss durch Entscheid des Vorstandes
 
Artikel 9
Beschwerderecht
Gegen Beschlüsse des Vorstandes über die Mitgliedschaft (Aufnahme oder Ausschluss) kann innert einem Monat Beschwerde an die Mitgliederversammlung erhoben werden.
Artikel 10
Organe
Die Organe des Verbandes sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
c) die Kontrollstelle
 
 
a) Mitgliederversammlung
 
Artikel 11
1. Das Geschäftsjahr des Verbandes ist das Kalenderjahr.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich im ersten Halbjahr statt.
3. Ausserordentliche Mitgliederversammlungen finden auf Beschluss des Vorstandes statt oder werden von diesem auf schriftliches Begehren von mindestens einem Fünftel der Mitglieder einberufen.
 
Artikel 12
1. Der Vorstand bestimmt Ort und Zeit der Mitgliederversammlung. Er verschickt die Einladung mindestens drei Wochen vorher.
2. Die Traktanden sind mit der Einladung bekanntzugeben.
3. Anträge der Mitglieder an die ordentliche Mitgliederversammlung sind jeweils bis Ende Februar dem Vorstand schriftlich einzureichen.
 
Artikel 13
Der Mitgliederversammlung obliegen folgende Aufgaben:
a) die Änderung der Statuten
b) die Wahl der Vorstandsmitglieder und des Präsidenten
c) die Wahl der Rechnungsrevisoren
d) die Genehmigung des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes
e) die Genehmigung des Jahresbudgets
f) die Genehmigung der Jahresrechnung
g) die Festsetzung der Beiträge
h) die Festsetzung der Entschädigung für die Mitglieder des Vorstandes und der gewählten Kommissionen
i)  der Entscheid über Beschwerden betreffend die Mitgliedschaft gemäss Artikel 4 und 5
j)  die Auflösung des Verbandes
 
 
b) Vorstand
 
Artikel 14
1. Der Vorstand leitet den Verband und ist verantwortlich für das Erreichen des Verbandszieles.
2. Ihm kommen alle Kompetenzen zu, soweit sie nicht durch die Statuten einem anderen Organ übertragen sind.
3. Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten und mindestens zwei weiteren Mitgliedern. Er konstituiert sich selbst.
4. Der Vorstand wählt die Mitglieder von Kommissionen.
5. Dem Vorstand steht die generelle Finanzkompetenz im Rahmen des Jahresbudgets zu. Zudem ist der Vorstand berechtigt, ausserhalb des Budgets während des Geschäftjahres Ausgaben bis zu einem Gesamtbetrag von 30'000.- Fr. zu tätigen.
6. Der Vorstand kann den Vollzug seiner Beschlüsse sowie die Erledigung administrativer Arbeiten aus allen Gebieten der Vereinstätigkeit einer Geschäftsstelle übertragen.
7. Der Vorstand bestimmt und regelt die Kompetenzen der Geschäftsstelle.
8. Die Vorstandsmitglieder sind jeweils auf vier Jahre gewählt.
9. Der Vorstand erlässt ein Geschäftsreglement, das die Aufgaben und Kompetenzen der Organe regelt.
10. Der Vorstand kann den Vollzug seiner Beschlüsse sowie die Erledigung administrativer Arbeiten aus allen Gebieten der Vereinstätigkeit einer Geschäftsstelle übertragen. Der Vorstand regelt die Kompetenzen der Geschäftsstelle.
 
 
c) Kontrollstelle
 
Artikel 15
1. Die Kontrollstelle besteht aus zwei Rechnungsrevisoren. Sie werden auf zwei Jahre gewählt.
2. Sie prüft die Rechnung und Rechnungslegung des Verbandes auf ihre Gesetzmässigkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit.
3. Sie erstattet der Mitgliederversammlung schriftlichen Bericht und Antrag.
Artikel 16
1. Der Verband finanziert sich insbesondere durch Jahresbeiträge und Dienstleistungen.
2. Für die Verbindlichkeiten des Verbandes haftet ausschliesslich das Verbandsvermögen.
 
 
 
Artikel 17
Statutenänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der an der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
 
Artikel 18
1. Die Auflösung des Verbandes kann nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der an der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
2. Die auflösende Versammlung hat über die Verwendung des Verbandsvermögens zu befinden.
3. Ein allfälliges Restvermögen ist einer Institution mit gleicher oder ähnlicher Zwecksetzung zuzuwenden. Eine Verteilung unter die Mitglieder ist ausgeschlossen.
 
 
Artikel 19
Diese Statuten sind am 9. April 2006 von der Mitgliederversammlung (Gründungsversammlung) genehmigt worden und treten sofort in Kraft.
 
Greifensee, 9. April 2006
 
Der Präsident Der Vizepräsident
Martin S. Frey Luzi Guetg

 

Änderungen der Statuten müssen gemäss Artikel 17 von zwei Dritteln der an der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder genehmigt werden. Allfällige Änderungsvorschläge müssen vorgängig min. vier Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand eingereicht werden.