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  • Korrosionsschäden bei Turn- und Sporthallen

    2018/11/09

    Korrosionsschäden bei Turn- und Sporthallen

    Korrosionsschäden an Turn- und Sporthallen (und anderen Hallen) - Bericht der EMPA

    Im Rahmen der Überprüfung einer Korrosionsschädigung an der abgehängten Decke einer Turnhalle im
    Kanton Zürich ist die EMPA auf sicherheitsrelevante Erkentnisse gestossen. Da anzunehmen bzw. nicht
    auszuschliessen ist, dass weitere Turn- und Sporthallen und andere Hallen (z.B. Eventhallen) von derselben
    Problematik betroffen sind und damit wichtige öffentliche Interessen gefährdet sind, sieht sich die Empa in
    der Verantwortung, von dieser Thematik betroffene Personen zu kontaktieren.

    Wegen der festgestellten potentiellen Gefahrenlage erachtet es die EMPA für dringend nötig, dass die Betreiber
    bzw. Eigentümer von Hallen mit innenseitig wärmegedämmten Dachkonstruktionen über die Erkenntnisse
    informiert werden. Sie wendet sich mit ihrem Schreiben an die BPUK, weil wir die BPUK als das
    geeignete Organ für die effiziente und flächendeckende Verbreitung dieser Information erachten und weil
    sie Doppelspurigkeiten zwischen verschiedenen Behörden vermeiden möchte.

    Anhänge:
    DateiBeschreibungDateigrößeErstelltZuletzt geändert
    Diese Datei herunterladen (Korrisionsschäden_Empa_d.pdf)Korrisionsschäden_Empa_d.pdfSchreiben der EMPA betreffend Korrosionsschäden2158 kB09-11-18 15:4509-11-18 15:45
  • Energie nachhaltig sparen - ohne Kosten

    2018/02/16

    Energie nachhaltig sparen - ohne Kosten

    Energie nachhaltig sparen – ohne Kosten

    Zwischen zehn und fünfzehn Prozent Energie lassen sich im Gebäude einsparen – und dies ohne Investitionen. Oft liegt sogar noch mehr drin. Es besteht ein erhebliches Potential zur Steigerung der Energieeffizienz in bestehenden Liegenschaften, das mittels einer energetischen Betriebsoptimierung (eBO) erschlossen werden kann. Dabei tut man nicht nur gutes für die Umwelt, sondern schont das eigene Portemonnaie, indem die Betriebskosten durch Optimierungsmassnahmen an der bestehenden Gebäudetechnik gesenkt werden. Die eingesetzten Mittel zahlen sich in der Regel innerhalb von weniger als zwei Jahren aus. Möglich ist auch die Zahlung erst am Ende des Projektes durch die erzielte Energieeinsparung. Das ist besonders interessant für die öffentliche Hand. Damit wird das Risiko vollständig ausgelagert.

    Diagramm Payback

    Was sind Argumente für eine energetische Betriebsoptimierung?

    Eine energetische Betriebsoptimierung (eBO) senkt einerseits den Energieverbrauch und optimiert die Gebäudetechnik, womit die Anlage geschont und die Lebensdauer erhöht wird. Der Hauptfokus ist der ‘Betrieb ohne Nutzen’ zu eliminieren. Es macht zum Beispiel keinen Sinn, ein Schulhaus während den Ferien und an Wochenenden mit voller Leistung zu beheizen. Mit einer Optimierung werden Sollwerte und Betriebszeiten der vorhandenen gebäudetechnischen Anlagen konsequent an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Eine Optimierung zielt dabei auch auf den Komfort der Nutzer und bringt das Raumklima ins Lot, womit die Zufriedenheit der Nutzer steigt. Eine eBO nach dem Modell vom Verein energo – dem Kompetenzzentrum für Energieeffizienz in Gebäuden – hat den positiven Nebeneffekt, dass der technische Dienst vor Ort sensibilisiert wird. Die Betriebsfachleute werden in das Projekt miteinbezogen und profitieren dadurch vom Wissenstransfer. Des Weiteren haben die Verantwortlichen (durch eine Vereinsmitgliedschaft) die Gelegenheit sich an energo Fachseminaren individuell weiterzubilden. Damit ist sowohl energetisch wie auch durch die Weiterbildung Nachhaltigkeit garantiert. Das Funktionieren und das Zusammenspiel der gebäudetechnischen Anlagen wird besser verstanden, bei jeder umgesetzten Massnahme lernt man dazu, was sich positiv auf die Unterhaltsarbeiten und spätere Erneuerung auswirkt.

    Die Basis für die eBO bildet die Messung der Energieverbrauchsdaten von Strom, Wärme und Wasser. Die Analyse dieser Messdaten zeigt das Einsparpotential auf. Der beratende Spezialist schlägt aufgrund der Analyse Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vor, welche in Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal vor Ort umgesetzt werden.

    Warum braucht es ein Energiemonitoring?

    Zuerst sei hier erwähnt, dass wir zwischen Energiemonitoring (oft auch als Energiecontrolling bezeichnet) und Gebäudeautomation unterscheiden. Mit der Gebäudeautomation kann die Anlage bedient werden, wobei das Energiemonitoring für die Überwachung zuständig ist, wovon Kennwerte abgeleitet und auf Basis der Analyse Massnahmen eingeleitet werden können. Aber warum braucht es eine Überwachung der Energieverbrauchswerte? Machen wir dazu den Vergleich zum Auto. Beim Autofahren hat der Fahrer Informationen über Geschwindigkeit, Treibstoffverbrauch und Motorendrehzahl. Aber beim Gebäude tappt man bezüglich solcher Informationen oft noch im Dunkeln. In der Schweiz wird immer noch unnötig viel Geld für Energie ausgegeben, welches nutzlos verschwendet wird. Deshalb ist es sinnvoll auf ein Energiemonitoring-System im Gebäude zu setzen.

    Zu viel Energie wird auch bei Neubauten verbraucht

    Es ist inzwischen bekannt, dass nicht nur bei bestehenden Gebäuden durch eine eBO Energie eingespart werden kann, sondern auch bei Neu- und Umbauten. Der energiebezogene Performance Gap in Gebäuden – die Differenz zwischen den Planungswerten und den Messwerten des Energieverbrauchs im Betrieb – zeigt, dass bei an sich durchaus energieeffizienten Neubauten der tatsächliche Verbrauch oft über den Planungswerten liegt. Gründe hierzu liegen oft bei geänderter Nutzung, Planungs- oder Installationsfehler, nicht optimal aufeinander abgestimmten gebäudetechnischen Anlagen oder Standardeinstellungen, die nicht auf die tatsächliche Nutzung angepasst sind. Ein weiterer Punkt ist die Informationslücke, welche sich öffnet, wenn das Gebäude von den Planungs- und Baufachleuten an die Betreiber übergeben wird. Hier gehen Informationen und Grundlagen verloren. Damit lässt sich schon zu Beginn der Betriebsphase, durch optimale Einstellungen der Anlagen, Energie einsparen. Wenn man schon ein energieeffizientes Gebäude baut, dafür viel Geld investiert hat, sollte man auch das Beste herausholen.

    Energie sparen ohne Investitionen – für die öffentliche Hand besonders interessant

    Attraktiv sind eBO-Projekte weil mit bescheidenem Aufwand viel Energie eingespart werden kann. Die relativ geringen Kosten garantieren eine hohe Wirtschaftlichkeit mit Rückzahlungszeiten von unter zwei Jahren. Gerade für öffentliche Institutionen, wie Gemeinden, Städte oder Kantone, mit langen Budget-Prozessen kann das Energieeinspar-Contracting ein interessantes Modell sein. Der Auftraggeber bezahlt das Projekt über die eingesparten Energiekosten am Ende der Vertragslaufzeit. Die Einsparungen kommen alleine dem Eigentümer zugute. Wird nichts eingespart – was selten bis nie der Falls ist – muss der Auftraggeber auch nichts bezahlen. Damit null Risiko. Ein «eleganter Weg» und interessantes Modell, um Energie zu sparen ohne Kosten.

    Hintergrund zu energo

    Der Verein energo, welcher von öffentlichen und privaten Institutionen im November 2000 im Rahmen eines EnergieSchweiz Programms (BFE) gegründet wurde, ist spezialisiert auf Optimierung der Gebäudetechnik, um die Energieeffizienz zu steigern. energo hat sich seither als das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz in Gebäuden in der Schweiz etabliert. Im Angebot stehen Energiemonitoring, Verbrauchsanalysen, Betriebsoptimierungen, Modernisierungen der Gebäudetechnik und ein Weiterbildungsprogramm.

    Kontakt:

    Herr Daniel Imgrüth
    Leiter Verkauf und Projektmanagement
    energo Geschäftsstelle Deutschschweiz
    Bösch 23
    6331 Hünenberg
    Tel. 041 784 54 56
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Passivhausschule überzeugt im Praxistest

    2017/01/03

    Passivhausschule überzeugt im Praxistest

    Passivhausschule überzeugt im Praxistest

    In der Stadt Halle entstand mit dem Neubau der Sankt Franziskus Grundschule Sachsen-Anhalts erste Passivhausschule. Im Februar 2014 bezogen 200 Schüler und ihre Lehrer das Gebäude. Anschließend startete die Hochschule Magdeburg-Stendal das wissenschaftliche Monitoring. Erste Ergebnisse bestätigen das Konzept. Der Neubau in Holzbauweise verbraucht 90 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare Grundschulen in Deutschland.

    Sankt Franziskus Grundschule in Halle

    Vollständiger Artikel auf www.bine.info

  • Schulhäuser und Denkmalschutz

    2015/10/19

    Schulhäuser und Denkmalschutz

    Schulhäuser und Denkmalschutz: Interessenausgleich statt Interessenkonflikt

    Insbesondere die Schulhäuser der 60er und 70er Jahre müssen heute bau- und sicherheitstechnisch saniert und an die neuen pädagogischen Anforderungen angepasst werden. Viele dieser Liegenschaften stehen aber auch im Fokus des Denkmalschutzes. Seit der Einführung des Planungs- und Baugesetzes im Jahr 1978 sind die Gemeinden verpflichtet, Inventare über schutzwürdige Bauten zu erstellen. Zur Beurteilung der Sachlage können auch unabhängige Fachgutachten eingeholt werden, welche nicht selten auch zu erfreulichen Kosteneinsparungen auf beiden Seiten führen. 

    Schulhaus Zentrum Diessenhofen

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    Diese Datei herunterladen (Newsletter_VLS_20151019.pdf)Newsletter_VLS_20151019.pdf 261 kB20-10-15 14:5420-10-15 14:54
  • OECD-Studie zu den öffentlichen Arbeitsplätzen

    2015/10/18

    OECD-Studie zu den öffentlichen Arbeitsplätzen

    Öffentliche Arbeitsplätze sind krisenbeständig

    Auszug aus dem Bericht:

    "Die Schweiz liegt mit 18% unter dem OECD-Mittelwert der öffentlichen Beschäftigung (siehe Grafik), interessanterweise weist sie aber innerhalb der OECD die stärkste Zunahme seit 2008 (+3%) auf. Dies hinderte sie indes nicht, seit 2007 ein konstantes Niveau der öffentlichen Ausgaben im Verhältnis zum BIP (33.5%) zu haben, das eines der tiefsten unter den OECD-Ländern ist (durchschnittlich 41.9%).

    Die neue OECD-Studie empfiehlt den Mitgliedsländern unter anderem, in ihren Behörden intensiver Interessenkonflikte und andere Faktoren des Misstrauens auszumachen und abzubauen."

     

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    Diese Datei herunterladen (Öffentliche Arbeitsplätze sind krisenbeständig - OECD Okt 2015.pdf)Öffentliche Arbeitsplätze sind krisenbeständig - OECD Okt 2015.pdfAuszug aus dem OECD-Bericht zu den öffentlichen Arbeitsplätzen mit Empfehlung111 kB18-10-15 09:4018-10-15 09:40
  • Wohnungsmarkt 2014: Erst teilweise Entspannung

    2015/07/13

    Wohnungsmarkt 2014: Erst teilweise Entspannung

    Grenchen, 08.07.2015 - Die Entspannung auf dem Wohnungsmarkt hat sich 2014 fortgesetzt. Trotzdem ist es für eine Entwarnung

  • Erfeuliche Entwicklung: Energieverbrauch im 2014 um 7.7% gesunken

    2015/07/13

    Erfeuliche Entwicklung: Energieverbrauch im 2014 um 7.7% gesunken

     

    Bern, 25.06.2015 - Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2014 gegenüber dem Vorjahr um 7,7% auf 825‘770 Terajoule (TJ) gesunken. Die warme Witterung hat sich im Jahre 2014 deutlich auf den schweizerischen Energieverbrauch ausgewirkt